Ihre Meinung interessiert uns!

ihremeinung.jpgWas haben Sie in den letzten Monaten für Erfahrungen mit Krankenkassen und Abgabestellen gemacht?

 

Wie wichtig sind Ihnen umfassende Dienstleistungen?

 

Bevorzugen Sie den Discounter oder möchten Sie die Blutzuckertests direkt beim Hersteller beziehen?

 

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Kommentare 

 
#8 Lukas KornerLukas Korner 2012-05-13 14:34
In meiner privaten, öffentlichen Apotheke steht der Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt. Das heisst im Klartext, wir unterscheiden zwischen insulinpflichti gen Diabeteskunden (keine Mengenbeschränk ung von Blutzuckertests treifen) und nicht-insulinpflichti gen Kunden (Mengenbeschrän k ung pro Jahr). Jede Teststreifen-Packung à 100 Stk. kostet bei uns max. sFr. 81.00 (vollumfänglich e Übernahme durch die Krankenkasse). Gleiches gilt für sämtliche Zuberhörartikel . Weshalb andere Apotheken diese zu überhöhten Preisen anbieten, ist mir schleierhaft.

Jeder Kunde wählt für sich das für ihn am besten geeignete Gerät selber aus. Für jedes Gerät ist unser Personal geschult und hilft jederzeit gerne bei Fragen. Handelt es sich um ein Gerät einer unserer Partnerfirmen, kommt der Kunde in den Genuss von weiteren Vorteilen (z. B. Gratis-Austausch des Gerätes, Einkaufsgutsche ine durch den Bezug von Teststreifen etc.).

Wir bieten täglich den schnellsten Service, welcher von unseren Kunden dank Kundenkarte deutlich billiger zu stehen kommt als eine Versandapotheke . Wir sind persönlicher, flexibler und vor allem kennen wir unsere Kunden. Für sie sind wir jederzeit da (z. B. ausserhalb der Öffnungszeiten, Notfalldienst, Hausbesuche etc.). Das zeichnet einen Dienstleistungs betrieb aus. Fragen Sie in Ihrer Umgebung, es gibt sie, die Apotheke, die diese Grundwerte hoch hält.
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#7 RE: Ihre Meinung interessiert uns! Gerrath 2012-04-19 19:58
zitiere A.O.:
Ab dem 01.01.2011 wurden die Preise auf Veranlassung des BAG für Teststreifen und Lanzetten massiv gesenkt. Laut KVG vergüten die Versicherer für 100 Teststreifen nur noch Fr. 81.00. Im März 2011 benötigte ich wieder Teststreifen. Bevor ich Teststreifen bei meinem Hausarzt bestellte, machte ich die Praxis auf diese Preissenkung aufmerksam. Man sagte mir, dass sie die Preissenkung vorgenommen hätten. Als dann die Rechnung kam, wurden mir die Teststreifen zu Fr. 108.00 verrechnet. Zudem fehlte auf der Verpackung ein Preisaufdruck. Die Krankenkasse vergütete mir nur Fr. 81.00. Davon musste ich noch 10% Selbstbehalt bezahlen. Schlussendlich belief sich meine finanzielle Belastung von 100 Teststreifen auf Fr. 35.10. Ich reklamierte beim BAG. Antwort: Es handelt sich um ein Hilfsmittel in der MIGEL-Liste. Die Ärzte seien deshalb nicht an eine Preisbindung gebunden.
Da frage ich mich schon, für was wir noch ein KVG haben. Daraufhin fragte ich bei 2 Apotheken in Horgen, ob sie mir in Zukunft 100 Teststreifen zu Fr. 81.00 anbieten könnten.
Von der Apotheke Erzberg erfuhr ich, dass sie die Preise noch nicht festgelegt hätten (im Juni 2011).Von der Apothekerin Frau Bölsterli, Apotheke Central, wurde ich lächerlich abgewiesen mit der Begründung, dass, wenn sie 100 Teststreifen zu Fr. 81.00 verkaufen müsste, sie die Apotheke schliessen könne. Ich telefonierte meiner Krankenkasse der CSS und fragte, wo ich denn für Fr. 81.00 Teststreifen bekäme. Man nannte mir die Apotheke zur Rose. Allerdings musste ich bei meiner Hausärztin ein Dauerrezept ausstellen lassen. Für mich als AHV-Rentnerin mit einer bescheidenen EL, die seit 12 Jahren um keinen Rappen erhöht wurde, ist jede unnötige zusätzliche finanzielle Belastung erschwerend. Es wäre wirklich vorteilhaft, wenn man Blutzuckertests portofrei beim Hersteller beziehen könnte. Dieses Beispiel zeigt, dass die Patienten die Geprellten sind. Bestimmt bin ich kein Einzellfall.

Nebst der Online Apotheke zur Rose gibt es auch MediService. Diese liefern gegen Rezept zu CHF 81.-/100 Stück und rechnen mit der Krankenkasse ab.Sicherlich langen 100 Teststreifen pro Jahr nicht. Ich bin der Meinung dass die Teststreifen noch viel zu teuer sind bei uns.
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#6 RE: Ihre Meinung interessiert uns! troxler 2012-04-19 14:35
Als langjähriger Mitarbeiter einer grossen Krankenkasse kann ich dem Autor nur beipflichten. Die Mitarbeiter wurden zu pseudo Einsparungen animiert. Mitarbeiter welche eine Rechnung beim ersten Mal ablehnen, erhalten einen Bonus. Dass dieselbe Rechnung später anstandslos bezahlt wird spielt keine Rolle. Leider ist es jedoch so, dass niemand im Gesundheitswese n wirklich sparen will. Solange dies der Fall ist, wird weiter mit faulen Tricks gearbeitet.
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#5 RE: Ihre Meinung interessiert uns! A.O. 2012-04-18 10:02
Ab dem 01.01.2011 wurden die Preise auf Veranlassung des BAG für Teststreifen und Lanzetten massiv gesenkt. Laut KVG vergüten die Versicherer für 100 Teststreifen nur noch Fr. 81.00. Im März 2011 benötigte ich wieder Teststreifen. Bevor ich Teststreifen bei meinem Hausarzt bestellte, machte ich die Praxis auf diese Preissenkung aufmerksam. Man sagte mir, dass sie die Preissenkung vorgenommen hätten. Als dann die Rechnung kam, wurden mir die Teststreifen zu Fr. 108.00 verrechnet. Zudem fehlte auf der Verpackung ein Preisaufdruck. Die Krankenkasse vergütete mir nur Fr. 81.00. Davon musste ich noch 10% Selbstbehalt bezahlen. Schlussendlich belief sich meine finanzielle Belastung von 100 Teststreifen auf Fr. 35.10. Ich reklamierte beim BAG. Antwort: Es handelt sich um ein Hilfsmittel in der MIGEL-Liste. Die Ärzte seien deshalb nicht an eine Preisbindung gebunden.
Da frage ich mich schon, für was wir noch ein KVG haben. Daraufhin fragte ich bei 2 Apotheken in Horgen, ob sie mir in Zukunft 100 Teststreifen zu Fr. 81.00 anbieten könnten.
Von der Apotheke Erzberg erfuhr ich, dass sie die Preise noch nicht festgelegt hätten (im Juni 2011).Von der Apothekerin Frau Bölsterli, Apotheke Central, wurde ich lächerlich abgewiesen mit der Begründung, dass, wenn sie 100 Teststreifen zu Fr. 81.00 verkaufen müsste, sie die Apotheke schliessen könne. Ich telefonierte meiner Krankenkasse der CSS und fragte, wo ich denn für Fr. 81.00 Teststreifen bekäme. Man nannte mir die Apotheke zur Rose. Allerdings musste ich bei meiner Hausärztin ein Dauerrezept ausstellen lassen. Für mich als AHV-Rentnerin mit einer bescheidenen EL, die seit 12 Jahren um keinen Rappen erhöht wurde, ist jede unnötige zusätzliche finanzielle Belastung erschwerend. Es wäre wirklich vorteilhaft, wenn man Blutzuckertests portofrei beim Hersteller beziehen könnte. Dieses Beispiel zeigt, dass die Patienten die Geprellten sind. Bestimmt bin ich kein Einzellfall.
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#4 Bruno KündigBruno Kündig 2012-04-08 14:45
Guten Tag,
seit zehn Jahren beziehe ich das gesammte,
benöigte Material über meinen Hausarzt. Er
rechnet immer direkt mit der Krankenkasse ab.
Ausser dem Selbstbehalt und der Francise hatte
ich keine weitern Kosten.
Ich messe und spritze jeden Tag vier mal.
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#3 RE: Ihre Meinung interessiert uns! Gerrath 2012-03-20 18:08
Bisher habe ich keine Probleme die von mir gewählten Teststreifen zu bekommen.Schlimm war, dass ich mal Teststreifen bekam, die bereits nach 5 Monaten abgelaufen waren.Mein Problem ist, dass die Messung nur einen aktuellen Wert wiedergibt, der aber nicht den Trend des Blutzuckerswert es wiedergibt. Um dies zu Erreichen, muss nach einer bestimmten Zeit eine 2te Messung gemacht werden-dies geht ist Geld,hilft aber zur Beurteilung wo man sich befindet. Mein Wunsch an die Spezialisten ist, ein Teststreifen zu entwickeln, der auch den Trend des BZ messen könnte.(ev. über den Gehalt an Insulin im Blut). Dies wäre ein toller Fortschritt und würde vermeiden, dass Folgekrankheite n infolge mangelnder Messung entstehen würden. Gern würde ich die Meinung der Spezialisten hören.
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#2 RE: Ihre Meinung interessiert uns! RenéFritschi 2012-03-20 13:21
Guten Tag

Ich (Typ 1-Diabetiker) habe seit Jahren bei der Apotheke Jona u.a. die Teststreifen für Blutzuckertests bezogen. Vor einem Jahr wurden mir plötzlich ohne vorhergehende Information Fr. 16.-- pro Packung in Rechnung gestellt. Von der Zürcher Diabetes-Gesellschaft erfuhr ich daraufhin, dass gewisse Apotheken weiterhin den hohen Preis verrechnen, die Krankenversiche rung aber nur Fr. 81.-- pro Packung rückerstattet. Die Beratungstaxe für die Apotheken ist doch genau für solche Mitteilungen gedacht! Inzwischen beziehe ich die Hilfsmittel nur noch bei der Diabetes-Gesellschaft, welche genau die Preise verrechnet, die dann auch von den Krankenversiche rungen rückerstattet werden.Ich kann allen Betroffenen nur empfehlen, die Hilfsmittel auch bei den zuständigen Diabetes-Gesellschaften zu beziehen.
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#1 Maja SprengerMaja Sprenger 2012-03-20 12:37
Habe festgestellt, dass der Betrag von der Krankenkasse nie reicht! Invormationen von der Krankenkasse, wo man das Produkt am günstigsten Einkaufen kann, bekommt man nicht!

Gute Dienstleistunge n sind für mich sehr wichtig.

Die Blutzuckertests treifen beziehe ich weiterhin bei der Apotheke. Die Rechnung geht dann direkt zur Krankenkasse, was für mich wieder weniger Umtrieb bedeutet.

Könnte man eventuell die Rechnungen nicht direkt zu Krankenkasse senden und eine Kopie an den Kunde, zum Beispiel per E-Mail?
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